Gesellschaftstanz

Tanzschulen
Als international größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung der angeschlossenen Tanzschulen ebenso wie Choreograf zuständig sowie repräsentiert jene sowohl national wie auch weltweit vor Behörden, Gerichten sowohl der Politik. Die Choreografen sind darüber hinaus über den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Besitzer der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Form einer GmbH selbst die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo steht als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Circa achthundert Tanzschulen und 2600 Tanzlehrer sind über einen Dachverband ADTV organisiert, der Verein ist auch Ausbildungsprüfer sowie gibt die Kriterien der Lehre vor. Neben den tänzerischen Kompetenzen sind auch kommunikative wie noch didaktische Fähigkeiten gesucht., Der Langsame Walzer, aufgrund seiner Abstammung selbst als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Version des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute sehr populär ist sowohl wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber augenfällig langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von dreißig Takten in der Minute getanzt. Dennoch ist speziell der Schwung bedeutsam, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut und im Verlauf der nächsten zwei erneut abgebremst, was als Heben sowohl Senken betitelt wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meistens der Einstiegstanz., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich durch seinen speziellen Rhythmus aus. Er wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Teil der Latin Tänze sowie ebenfalls des Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundlage gelehrt wird. Mit den brasilianischen Abstammungen bietet der heutige Samba nichtsdestoweniger nicht vielmehr allzu viel gemein. In Tanzkursen wird oftmals ein vereinfachter 2-Schritt-Samba gelehrt, etwa als Vorstufe zur anspruchsvolleren 3-Schritttempo-Version beziehungsweise als unabhängiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine starken Hüftbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Bei Interesse existieren es allerdings ebenfalls bereits Angebote für die Kleinsten. Bei dem sogenannten Kindertanz lernen jene Kinder simpel Schrittfolgen, die die Körperwahrnehmung und Kontrolle über den eigenen Körperfördern wie noch den Kleinen ebenfalls ein gutes Selbstbewusstsein weitergeben. Meistens entwickeln Kinder die große Freude an dem Tanzen, wenn sie vorweg in jungen Altersjahren an den Sport heran geleitet werden. Zumal da Tanzen sehr gesund ist, kräftigen die Tanzschulen dank spezielle Programme diese Leidenschaft sehr gern. Allerdings selbst ein späterer Beginn ist erreichbar. Da nämlich das Tanzen erwiesenermaßen beispielsweise nützlich bei Demenz sein kann, gibt es sogar besondere Seniorentanzgruppen oder auch vielfältige Angebote für Wiedereinsteiger. Ebenfalls sobald man keinen sicheren Tanzpartner hat, kann jeder sich mühelos in einer Tanzschule für Paartänze anmelden. Gewöhnlich wird auf die Tatsache geprüft, dass es eine ausgeglichene Geschlechterverteilung in den Lektionen gibt. Für Päärchen beziehungsweise feste Tanzpartnergibt es persönliche Workshops., Der Wiener Walzer ist ein ziemlich populärer Standardtanz ferner ist mit 60 Takten pro Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt ebenso wie zu den Gesellschafts- wie selbst zu den Turniertänzen. Als Version des Walzers ist er einer der traditionsreichsten eleganten Gesellschaftstänze. Er wurde speziell dank den Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa bekannt und gefragt, obgleich er in feineren Gesellschaftsschichten zuvor als anstößig betitelt wurde auf Grund des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis heute zumeist auf klassische Werke im Drei-Viertel-Tempo beziehungsweise in dem 6/8-Tempo getanzt, ebenfalls wenn es durchaus ebenfalls moderne Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt beinhaltet 6 Schritte, sodass er je nach Version entweder in einem oder in zwei Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer auf Grund seiner Eleganz mehrheitlich zum Höhepunkt des Abschlussballs., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik Deutschland ein häufiger Sport, der als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen betrieben wird. Durch beliebte Fernsehsendungen, aber auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzschulen einen starken Zulauf und werden von Gesellschaften aller Altersklassen äußerst gerne aufgesucht. Die Vorläufer des Gesellschaftstanzes lagen bereits bei den jungen Hochkulturen, bei welchen er eine eine rituelle Bedeutung hat. Tanzen ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in Gesellschaft praktiziert wird. Als sportliche Aktivität verbessert das Tanzen die eigene Gesundheit, sowie Muskelaufbau und der Motorik. Gesellschaftstanz hilft, das Gleichgewicht zu stärken und strafft den gesamten Körper. Bei den meisten Tanschulen und -Verinen, welche zum Großteil im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., den ADTV, organisiert sind, wird eine Auswahl desTänze des Welttanzprogramms WTP gelehrt, darunter Standardtänze, Lateinamerikanische sowie Spezialtänze und aktuellere Varianten zum Beispiel Hip Hop und Modern Jazz., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren entworfen wie auch hat in überarbeiteter Form bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an fünf ausschlaggebenden Musikrichtungen sowohl ihrer typischen Rhythmik, der verschiedene Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich in diesem Fall um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik wie noch Tango-Musik. Da es sich bei Latino ebenso wie Tango eher um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden jene erst im 2 Kurs des Programms 2012 aufgrund den ADTV spielte vor allem eine anpassungsfähige Einheitlichkeit eine wichtige Funktion, so müssen die Grundschritte z. B. weltweit gleichartigsein, das Tanzen aber angesichts Schrittlängen an die einzelnen Gegebenheiten angepasst werden vermögen., Der Cha-Cha-Cha entstand am Anfang im Kuba und zählt gegenwärtig zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Takt getanzt und fungiert als speziell beschwingter sowie heiterer Tanz, was ihn ebenfalls in Tanzschulen äußerst gemocht macht. Solcher Tanz bekam seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzparkett, das auch als Taktangeber dient. Als stationärer Tanz lebt der Cha-Cha-Cha im Besonderen von den Hüftbewegungen, welche dem Tanz Vitalität vergeben. Jener Tanz mag etwa auf ursprüngliche kubanische Klänge inklusive viel Rhythmus sowie Percussion getanzt werden, eignet sich allerdings selbst für eine Vielzahl aktuelle Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her ziemlich ähnlich, wobei der Mittelschritt in einem Durchzug und langsamer vorgenommen. Ebenfalls hier wird viel Wert auf die spezifischen Beckenbewegungen gelegt., Die meisten guten Tanzschulen in der BRD offerieren mittlerweile ein individuelles Kursprogramm für alle Tänzer jeder Fortschritsstufe und jeden Altersklassen. Angeboten werden mitunter Tanzkurse für Senioren oder sogar Kinder, für Alleinstehende und Paare. Und es wird unterschieden zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Außerdem existieren Tanzabzeichen mit deren Bestehen man das entsprechende Tanzabzeichen bekommen kann. In vielen ADTV-Tanzschulen ist auch eine weiterführende Weiterbildung zum Tanzlehrer möglich. Die Qualifikation eines Tanzlehrers erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Jive ist ein tempermentvoller überdies lebensfroher Tanz, jener im Vier-Viertel-Takt getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den Vereinigte Staaten und gelangte über amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Über eine Menge Einflüsse aus dem Twist wirkt der Jive schwungvoll überdies ist demgemäß in Tanzschulen ziemlich angesehen. Dieser ist selbst mit dem Rock’n Roll eng affin.Er wird in einem ziemlich punktierten Rhythmus getanzt, was ihm den typischen Ausdruck verleiht. Jener Jive ist ebenso ein etablierter Turniertanz.