Gemeinsam Tanzen lernen

Tanzen lernen
Jener Langsame Walzer, auf Basis von der Wurzeln ebenfalls als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Variante des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute äußerst gefragt ist sowohl zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber unübersehbar langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von dreißig Takten in der Minute getanzt. Trotzdem ist besonders der Schwung bedeutsam, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut und im Verlauf der nächsten zwei abermals abgebremst, was als Heben und Senken betitelt wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meist der Einstiegstanz., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren konstruiert ebenso wie bietet in überarbeiteter Prägung bis heute Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an 5 maßgeblichen Musikrichtungen ebenso wie ihrer typischen Rhythmik, der verschiedene Tänze angegliedert werden können. Es handelt sich in diesem Zusammenhang um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Lateinamerikaner-Musik ebenso wie Tango-Musik. Da es sich bei Latino sowie Tango eher um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden diese erst im zweiten Kurs des Programms 2012 infolge den ADTV spielte vor allem eine flexible Gleichwertigkeit eine wichtige Rolle, so sollten die Grundschritte z. B. international wiesein, das Tanzen aber zwecks Schrittlängen an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden vermögen., Die Angebote seitens Tanzschulen reichen seitens modernen Tänzen, Kinder-sowie Jugendkursen, speziellem Seniorentanzen über die Standardtänze wie noch Lateinamerikanischen Tänze bis zu Modetänzen wie auch Film Clip Dancing. Selbst Stepp oder Formationstanz ist ziemlich beliebt. Ballett wird mehrheitlich in besonderen Tanzeinrichtungen gelehrt, aber ebenfalls reguläre Tanzschulen besitzen jene Prägung des Tanzens, welche meistens schon in jungen Jahren begonnen wird, teilweise im Programm. Da in der heutigen Zeit terminliche Flexibilität gefragt ist, bieten viele Tanzschulen ebenfalls ein dementsprechendes Kursangebot, komparabel wie imFitness-Center. So ist es zumeist problemlos erreichbar, zwischen Kursen gleichen Forderungs zu verändern. Im Prinzip orientiert sich das Angebot der überwiegenden Zahlen der Tanzschulen an dem Welttanzprogramm sowie den Leitlinien des Allgemeinen Deutschen Choreograf Verbandes., Ein Großteil der vernünftigen Tanzschulen in der Bundesrepublik offerieren heutzutage ein flexibles Kursprogramm für die verschiedenen Fortschrittslevel und Altersstufen. Es existieren mitunter auch maßgeschneiderte Kurse für Senioren oder sogar Kinder, für Singles oder Paare. Und es wird unterschieden zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Nebst dessen gibt es Tanzprüfungen mit deren erfolgreiches Absolvieren man das entsprechende Abzeichen bekommen kann. In einem Großteil der Tanzschulen ist auch eine Ausbildung zum ADTV-Tanzlehrer möglich. Die Qualifikation für die Weiterbildung zum Tanzlehrer erfolgt über den Tanzlehrerverband ADTV, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Bei Anteilnahme existieren es indessen ebenfalls schon Offerten für die Kleinsten. Bei dem sogenannten Kindertanz erlernen die Kleinen einfache Schrittfolgen, welche die Körperwahrnehmung ebenso wie Kontrolle über den eigenen Körperkräftigen wie auch den Kleinen selbst ein gutes Selbstwertgefühl übermitteln. Meist entwickeln Kinder eine enorme Begeisterung an dem Tanzen, sobald sie bereits in jungen Jahren an den sportlichen Beschäftigungen heran geleitet werden. Da Tanzen äußerst wohlbehalten ist, kräftigen die Tanzschulen zufolge spezielle Programme diese Leidenschaft ziemlich mit Freude. Allerdings auch ein späterer Beginn ist erreichbar. Da das Tanzen beweisbar bspw. behilflich bei Geistesstörung sein kann, gibt es sogar spezielle Seniorentanzgruppen beziehungsweise selbst verschiedene Angebote für Wiedereinsteiger. Ebenfalls wenn man keinen festen Tanzpartner hat, kann jeder sich reibungslos in einer Tanzschule für Paartänze einschreiben. Gewöhnlich wird auf die Tatsache geprüft, dass es die ausgeglichene Geschlechterverteilung in den Kursen gibt. Für Paare oder sichere Tanzpaaregibt es eigene Tanzkurse., Gesellschaftstanz ist in Deutschland ein beliebter Sport, der zum Zeitvertreib als auch als professionelle Karriere ausgeführt wird. Aufgrund beliebter TV-Serien, aber auch dank langjähriger Traditionen haben Tanzschulen und -Vereine einen nie versiegenden Zuwachs und werden von Menschen allen Alters äußerst gerne aufgesucht. Die Ursprünge des Tanzes lagen schon bei den alten Kulturen, wo er eine eine rituelle Bedeutung hat. Der Tanz ist bis zum heutigen Tage ein gesellschaftliches Ereignis. In körperlicher Hinsicht fördert die Bewegung die eigene Agilität, sowie Stärkung der Muskulatur und der Motorik. Tanz hilft, den Gleichgewichtssinn zu stärken und pflegt den gesamten Aufbau des Körpers. In den meisten Tanzschulen, die zum größten Teil durch den ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., strukturiert sind, werden die verschiedenen Tanzarten des Welttanzprogramms gelehrt, darunter Standardtänze, Lateinamerikanische sowie besondere Tänze und moderne Varianten wie Hip Hop und Modern Jazz., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich anhand den besonderen Rhythmus aus. Dieser wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Teil der Lateinamerikanischen Tänze sowie auch des Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundlage gelehrt wird. Mit den brasilianischen Ursprüngen hat der heutige Samba allerdings nicht vielmehr übermäßig reichlich gemein. In Tanzkursen wird häufig ein leichterer 2-Schritttempo-Samba unterrichtet, entweder als Vorstufe zur anspruchsvolleren Drei-Schritt-Variante oder als eigenständiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell auf Grund seine starken Beckenbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Bis heute ist es für viele einem Großteil der jungen Erwachsenen ganz normal in der 8. oder 9. Jahrgangsstufe einen Gesellschaftstanzkurs zu machen, auch wenn kein besonderes Interesse am Tanz besteht. Dafür haben die meistenTanzschulen spezielle Lehrgänge in Ihrem Angebot, die genau auf jene Altersgruppe ausgelegt sind. Ein Teil der jungen Erwachsenen entdeckt dann die Affinität zum Tanzen und nimmt auch gern die altersgemäßen Tanzpartys für ihre Altersklasse im Tanzkreis wahr, weshakb man erste eigene „Ausgeherfahrungen“ in einem guten Umfeld erwerben mag. Unter diesen klassischen Jugendkursen werden die typischen Standard- und Lateinamerikanischen Tänze herbeigeführt, welche ebenfalls bei moderner Komposition getanzt werden können. An dem Ende des Tanzkurses ist späterhin der Schulball, einst ebenfallsals Tanzkränzchen betitelt, bei dem sich die Vormunde jenetänzerischen Erwerbe ihrer Sprösslinge ansehen können., Der Jive ist ein tempermentvoller überdies begeistender Tanz, jener im 4/4-Takt getanzt wird. Er hat seine Ursprünge in den Vereinigte Staaten von Amerika sowie geriet über US-amerikanische Soldaten nach Europa. Durch eine Menge Elemente aus dem Twist erscheint der Jive schwungvoll sowie ist dementsprechend in Tanzschulen sehr namhaft. Dieser ist auch inklusive dem Rock’n Roll eng affin.Er wird in einem äußerst punktierten Metrum getanzt, welches ihm den charakteristischen Anschein verleiht. Der Jive ist gleichfalls ein eingerichteter Turniertanz., Der Cha-Cha-Cha entstand am Beginn im Nationalstaat Kuba sowie zählt heute zu den modernen Gesellschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Tempo getanzt sowie gilt als besonders beschwingter und heiterer Tanz, welches ihn ebenfalls in Tanzkursen ziemlich namhaft macht. Jener Tanz bekam den Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzparkett, das ebenfalls als Tempoangeber dient. Als stationärer Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha besonders von seinen Hüftbewegungen, die dem Tanz Vitalität vergeben. Der Tanz kann etwa auf konventionelle kubanische Musik mit reichlich Rhythmus sowie Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings selbst für unzählige aktuelle Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her sehr ähnlich, wobei der Mittelschritt in einem Zug und langsamer vorgenommen. Selbst hier wird reichlich Wert auf die spezifischen Hüftbewegungen gelegt.%KEYWORD-URL%

Kassik tanzen

Gesellschaftstanz
Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik ein weitverbreitetes Hobby, das zum Zeitvertreib als auch als professionelle Karriere ausgeführt wird. Aufgrund beliebter Fernsehsendungen, auch durch langjährige Traditionen haben Tanzhäuser einen stetigen Zuwachs und werden von Leuten allen Alters gerne besucht. Die Ursprünge des Tanzes liegen schon bei den früheren Kulturen, wo er eine rituelle und religiöse Bedeutung hatte. Der Tanz ist bis heute ein Ereignis. Als Sport fördert die koordinierten Bewegungen Fitness, sowie Aufbau von Muskeln und der Motorik. Tanz kann helfen, den Gleichgewichtssinn zu stärken und strafft den gesamten Körper. Bei einem Großteil der Tanzvereinen, welche zum Großteil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, den ADTV, organisiert sind, wird eine Auswahl desTänze des Welttanzprogramms gelehrt, darunter Lateinamerikanische- und Standardtänze sowie Spezialtänze und moderne Tanzvariationen wie z.B. Modern Jazz., Bei Anteilnahme gibt es aber ebenfalls schon Angebote für die Kleinsten. Bei dem hiergenannten Kindertanz erlernen jene Kinder einfache Schrittfolgen, welche die Körperwahrnehmung und Körperbeherrschungkräftigen und den Kindern ebenfalls ein großes Selbstbewusstsein weitergeben. Häufig entwickeln Kinder eine enorme Freude am Abtanzen, sobald diese vorweg in jungen Altersjahren an den Sport heran geleitet werden. Da Tanzen ziemlich wohlbehalten ist, kräftigen die Tanzschulen aufgrund spezielle Programme diese Leidenschaft ziemlich gerne. Allerdings selbst ein späterer Einstieg ist ausführbar. Zumal ja das Tanzen beweisbar zum Beispiel dienlich bei Demenz sein mag, gibt es sogar besondere Seniorentanzgruppen beziehungsweise auch vielfältige Angebote für Wiedereinsteiger. Ebenfalls wenn man keinen festen Tanzpartner hat, kann jeder sich reibungslos in der Tanzschule für Paartänze einschreiben. Gewöhnlich wird auf die Tatsache geprüft, dass es eine ausgeglichene Geschlechterverteilung in den Lektionen gibt. Für Päärchen oder sichere Tanzpäärchengibt es eigene Kurse., Solcher Enthusiasmus am Tanzen ergibt sich zwecks die Zusammenstellung von Töne, rhythmischer Regung sowie gesellschaftlichem Zusammensein. Überhaupt nichtvergeblich ist das Tanzen wie noch auch äußerlich von Tanzschulen, auf Events wie noch Veranstaltungen, Trauungen wie auch Geburtstagsfeiern vor allem zu späterer Stunde äußerst gemocht sowie hebt die Laune. Am meisten Enthusiasmus macht das Tanzen selbstverständlich folgend, wenn die Schritte simpel geschickt werden wie auch man sich einfach zur Musik bewegen mag. Wer unbeständig ist, hat demnach häufig Hemmungen das sprichwörtliche Tanzbein zu schwingen. Aufgrund dessen sind selbst sogenannte Hochzeits-Crashkurse ziemlich angesehen.Um den ersten Tanz zu tanzen, unter dem sämtliche Blicke auf das Brautpaar gezielt sind, wollen unzählige ihre Tanzschritte aufgrund dessen vorher bisher einmal beleben., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie beinhalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Obzwar des Namens kommen alleinig drei der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, solcher Jive entwickelte sich in Nordamerika und der Paso Doble besitzt spanische und französische Wurzeln. Eine Vielzahl tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo oder der Merengue zählen ebenfalls in keiner Weise in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand eher dank eine Ähnlichkeit von Schritten und Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ohne Einbezug von ständigen Körperkontakt wie auch häufig starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hier in keiner Weise ausgerechnet als Einheit hinauf, sondern veranschaulichen Wechselbeziehung und Verständigung., Der Paso Doble ist stark von Flamenco und Stierkampf inspiriert und unterscheidet sich am überwiegendsten seitens den ähnlichen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt in diesem Zusammenhang reichlich Wert auf einen extremen Anschein. Als leichter Bürgertanz ist er inzwischen ebenso wie in Europa als ebenfalls in Südamerika sehr angesehen. Da die Schritttechnik sehr mühelos gehalten ist, fällt der Paso Doble in erster Linie durch ausdrucksstarke Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz ebenfalls in Tanzschulen gelehrt., Der Langsame Walzer, durch der Abstammung auch als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Version des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis jetzt äußerst begehrt ist und wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber plakativ langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von dreißig Takten pro Minute getanzt. Nichtsdestotrotz ist speziell der Schwung bedeutsam, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim ersten Taktschlag aufgebaut sowohl im Laufe der kommenden beiden wieder abgebremst, welches als Heben sowohl Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses zumeist der Einstiegstanz., Jener als Standardtanz geleitete Tango bezeichnet den sogenannten Internationalen oder Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck und Bewegung ausgeprägt unterscheidet. Währenddessen auf Tanzturnieren mehrheitlich der globale Tango zu erblicken ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen konstant beliebterpopulärer und zählt dort zu dem Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem Zwei-Viertel-Tempo wie auch charakterisiert sich besonders durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Körper fast statisch dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders hingebungsvoll wie auch wurde daher in Europa eigentlich als fragwürdig registriert, weswegen der konventionelle Tango Argentino als globaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Der Cha-Cha-Cha entstand am Anfang in Kuba und gehört inzwischen zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Takt getanzt sowie fungiert als speziell beschwingter und heiterer Tanz, was ihn auch in Tanzkursen ziemlich namhaft macht. Der Tanz erhielt seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf jener Tanzboden, das auch als Taktangeber fungiert. Als stationärer Tanz lebt der Cha-Cha-Cha im Besonderen von den Hüftbewegungen, welche dem Tanz Vitalität vergeben. Der Tanz kann etwa auf konventionelle kubanische Musik mit reichlich Rhythmus sowie Percussion getanzt werden, eignet sich allerdings ebenfalls für etliche moderne Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha von den Schritten her sehr ähnlich, wogegen der Mittelschritt in einem Durchzug sowie ruhiger vorgenommen. Ebenfalls hier wird viel Wert auf die spezifischen Beckenbewegungen gelegt. %KEYWORD-URL%

Tanzen lernen

Gesellschaftstanz
Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 1960er Jahren konstruiert wie noch bietet in überarbeiteter Prägung bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an fünf ausschlaggebenden Musikstilen sowohl ihrer typischen Rhythmik, der diverse Tänze angegliedert werden können. Es bezieht sich hierbei um Walzer-Musik,Discothek-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik sowie Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie auch Tango eher um national kennzeichnende Musikstile handelt, werden jene erst im zweiten Kurs des Programms 2012 im Zuge den ADTV spielte vor allem eine anpassungsfähige Einheitlichkeit eine beachtenswerte Aufgabe, so sollten die Grundschritte z. B. weltweit gleichartigsein, das Tanzen allerdings auf Basis von Schrittlängen an die einzelnen Gegebenheiten optimiert werden können., Der Wiener Walzer ist ein ziemlich populärer Standardtanz und ist mit 60 Takten pro Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er gehört ebenso wie zu den Gesellschafts- als auch zu den Turniertänzen. Als Version des Walzers ist er einer der traditionsreichsten eleganten Gesellschaftstänze. Er wurde speziell durch den Wiener Kongress Beginn des 19. Jh in ganz Europa berühmt und begehrt, obgleich er in feineren Kreisen zunächst als obszön betitelt wurde dank des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis jetzt meist auf klassische Stücke im 3/4-Tempo beziehungsweise im 6/8-Tempo getanzt, selbst sobald es sehr wohl selbst elegante Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst 6 Schritte, sodass er je nach Version entweder in einem oder in zwei Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen zählt der Wiener Walzer angesichts der Eleganz zumeist zum Höhepunkt des Abschlussballs., Bei Neugier gibt es aber auch schon Angebote für die Kleinsten. Bei dem hiergenannten Kindertanz erlernen die Kinder einfache Schrittfolgen, die die Körperwahrnehmung sowohl Körperbeherrschungkräftigen und den Kleinen auch ein großes Selbstbewusstsein übermitteln. Meist entwickeln Kinder die große Freude am Abtanzen, sobald diese bereits in jüngeren Jahren an den Sport heran geführt werden. Zumal da Tanzen ziemlich wohlbehalten ist, fördern die Tanzschulen im Zuge besondere Programme diese Leidenschaft ziemlich gerne. Allerdings ebenfalls ein späterer Einstieg ist ausführbar. Da nämlich das Tanzen beweisbar exemplarisch hilfreich bei Demenz sein kann, gibt es sogar besondere Seniorentanzgruppen beziehungsweise selbst mehrere Offerten für Wiedereinsteiger. Auch wenn man keinen festen Tanzpartner hat, kann man sich reibungslos in der Tanzschule für Paartänze anmelden. Gewöhnlich wird darauf geprüft, dass es eine ausgeglichene Geschlechterverteilung in den Kursen gibt. Für Paare oder feste Tanzpartnergibt es persönliche Workshops., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden zusammen mit den Standardtänzen den größten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Obgleich des Namens stammen alleinig 3 der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in den USA wie auch der Paso Doble hat spanische und französische Wurzeln. Unzählige tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo oder der Merengue gehören ebenso nicht in jene Kategorie. Die Zusammenfassung entstand genauer dank einer Gleichartigkeit von Schritten und Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie unterscheiden sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ohne Einbezug von ständigen Körperkontakt wie auch meistens starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt dabei nicht unbedingt als Einheit hinauf, sondern verdeutlicht Interaktion wie auch Kommunikation., Der Cha-Cha-Cha entstand ursprünglich im Kuba sowie gehört mittlerweile zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im Vier-Viertel-Takt getanzt sowie verkörpert als speziell beschwingter und heiterer Tanz, was ihn ebenfalls in Tanzkursen ziemlich beliebt macht. Jener Tanz erhielt seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf jener Parkett, das selbst als Taktangeber fungiert. Als stationärer Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha im Besonderen von den Beckenbewegungen, die dem Tanz Vitalität vergeben. Jener Tanz mag entweder auf ursprüngliche kubanische Musik inklusive reichlich Metrum und Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich aber auch für unglaublich viele aktuelle Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her sehr komparabel, wogegen der Mittelschritt in einem Zug und ruhiger vorgenommen. Ebenfalls hier wird reichlich Wert auf die markanten Beckenbewegungen gelegt., Standardtänze bilden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowohl die gängigen Turniertänze. Eigentlich wurden alle Gesellschaftstänze als Standardtänze bezeichnet, mittlerweile beinhaltet der Begriff allerdings die 5 Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp sowie Tango. Solcher Tango, der Foxtrott wie noch der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche ähnlichen sind Schwungtänze. Die Standardtänze kennzeichnen sich vor allem durch den dauerhaften Körperkontakt aus sowieverlangen dem Tanzpaar so ein hohes Maß an Balance wie auch Körperbeherrschung aus. Prinzipiell trägt der Herr die Leitung sowohl dadurch die Schritte, währenddessen die Dame reagiert. Dadurch bewegt sich der Mann zumeist voraus ferner die Frau rückwärts. Standardtänze gehören zu einer tänzerischen Grundausbildung und werden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen vorab bei den Einsteigerkursen gelehrt., Als weltweit gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung jener angeschlossenen Tanzschulen ebenso wie Tanzlehrer verantwortlich sowohl repräsentiert jene sowohl bundesweit als selbst weltweit vor Behörden, Gerichten und der Politik. Die Choreografen sind außerdem über den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Eigentümer der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Prägung einer GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo steht als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Etwa 800 Tanzschulen sowohl 2600 Choreografen sind mittels einen Dachverband ADTV verwaltet, der Verein ist selbst Ausbildungsprüfer ebenso wie gibt die Kriterien der Ausbildung vor. Neben den tänzerischen Fähigkeiten sind auch kommunikative sowohl didaktische Kompetenzen gesucht., Der Jive ist ein schwungvoller sowie lebensfroher Tanz, der im Vier-Viertel-Tempo getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den Vereinigte Staaten und geriet über US-amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Durch viele Elemente aus dem Twist erscheint der Jive peppig und ist demgemäß in Tanzkursen ziemlich gemocht. Er ist auch mit dem Rock’n Roll eng affin.Dieser wird in einem sehr punktierten Rhythmus getanzt, was ihm den typischen Anschein übergibt. Der Jive ist gleichfalls ein etablierter Wettbewerbstanz.%KEYWORD-URL%